Amerikanische Indianerstämme


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Indianer in Nordamerika

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Als die Reservate im Jahre durch die Geistertanzbewegung von Unruhe erfasst wurden, kam es am Kavallerie mit Hotchkiss-Schnellfeuer-Kanonen getötet.

Damit war der Widerstand der Sioux endgültig zusammengebrochen. Gegenwärtig zählen die Dakota rund Susquehanna: Sie sind ein Volksstamm der Irokesen-Sprachfamilie.

John Smith berichtete begeistert von den Susquehanna, vom hohen Wuchs und ihrer imposanten Erscheinung.

Um das Jahr lebten sie in gut befestigten Dörfern, die mit kleinen Geschützen versehen waren. Diese konnten die Angriffe mit ihren Kanonen erfolgreich abwehren.

Daraufhin änderten die Irokesen ihre Kampftaktik und überfielen die Susquehanna durch kleine Überfälle, mit denen die Fünf Nationen sie schwächten.

Als sie bereits stark dezimiert waren, erschienen an der Mündung des Flusses die Quäker, welche die Susquehanna zum Christentum bekehrten.

Die überlebenden Susquehanna wurden fortan als Conestoga bezeichnet. Tanaina: Stamm von nördlichen Jägern, der sprachlich zu den nördlichen Athapasken gehört.

Das Stammesgebiet liegt in Süd-Alaska. Seit ihrer Entdeckung haben die Tanaina teilweise Gebiete besetzt, die vormals zum Siedlungsraum der Eskimo gehört haben müssen.

Heute zählt der Stamm etwa Mitglieder. Tlingit: Die sprachliche Zugehörigkeit der Tlingit ist noch umstritten, kulturell gehören sie zur Fischereikultur der Nordwestküste.

Der Untergang dieser Kultur hat sich erst vor einem Menschenalter vollzogen, als der Einfluss der westlichen Zivilisation übermächtig wurde. Daher besitzen wir genaue wissenschaftliche Unterlagen für diese Gruppen.

Heute zählt der Stamm noch rund 4. Sie sind ein Stamm der mächtigen Irokesen-Sprachfamilie. Sie bewohnten das Gebiet östlich des Eriesees und waren mit den Huronen befreundet.

Sie waren Ackerbauern und pflanzten neben dem Mais auch Hanf und Tabakpflanzen an. Die Tobacco verwendeten für den Fischfang Netze.

Sie waren ein Volksstamm genauso mächtig wie die Irokesen-Liga gesamt. Sie galten als Feinde der Liga, da sie ihr nicht beitraten. Nach dem die Irokesen-Liga die Huronen besiegt hatten, fielen sie nur neun Monate später — im Dezember — über die friedlichen Tobacco her und löschten das Volk aus.

Sie kamen unter den Schutz der Ottawa und schlossen sich dem mächtigen Algonkin-Bund an. Sprachlich gesehen sind die Tsimshian Mitglieder der Chimmesyan-Sprachfamilie.

Die Tsimshian sind besonders durch ihre Schnitzkunst berühmt, die nur noch von den Haida übertroffen wurde. Zusammen mit diesen bildeten sie den Kern der Fischereikultur dieses Gebietes.

Heute zählt der Stamm rund 1. Utes: Der Stamm der Ute gehörte zur uto-aztekischen Sprachfamilie. Erst zu Beginn des Jahrhunderts, als sie die Vorzüge des Pferdes als Transportmittel erkannten, übernahmen sie die Kultur der benachbarten Präriestämme und kehrten zeitweise in deren Gebiete zurück.

Im Jahre schloss der Oberhäuptling der Ute Quray einen Friedensvertrag mit den Amerikanern ab und verpflichtete sich dadurch, mit seinem Volk in ein Reservat am White River zu ziehen.

Den Ute gelang die Anpassung ans Im Jahre wurden noch etwa 7. Wamponoag: Sie sind ein Volksstamm der Algonkin-Sprachfamilie und waren an der Nordostküste im heutigen Bundesstaat Massachusetts beheimatet.

Die ersten englischen Kolonisten wurden von den Wamponoag freundschaftlich aufgenommen. Als Dankbarkeit unterjochten die Engländer sie nach dem Tod ihres Häuptlings.

Der Nachfolger, sein Sohn Metacomet King Philip , konnte daraufhin die friedlichen Beziehungen zu den Engländern nicht fortsetzen und bereitete einen Aufstand vor.

Die Wamponoag fingen zusammen mit den Pequot und Narragansett einen Krieg an. Nach dem sie zwölf Siedlungen der Briten zerstört hatten, wurden sie vernichtend geschlagen.

Metacomet wurde getötet und die überlebenden Wamponoag wanderten ins Landesinnere ab. Auch sie verwendeten als Behausung das Langhaus und ernährten sich von der Jagd, vom Fischfang und bauten Mais an.

Der Stamm war mit den Wawyachtonoc eng verwandt. Diese waren eine algonkin-sprachige Untergruppe der Mahican. Ihre Behausung waren kuppelförmige Stroh-, Rinden- oder Fellhütten.

Hauptnahrung war der Mais. Jahrhundert vermutlich auf dem Wissensstand der meisten Europäer, denen alles Indianische eher fremd war. Über einen sehr langen Zeitraum rätselten die Wissenschaftler, woher die Indianer kamen, bevor sie die weiten Steppen des amerikanischen Kontinents bevölkerten.

Jüngeren Studien zufolge wird die Heimat der Urahnen infolge genetischer Ähnlichkeiten dem zentralasiatischen Altai-Gebirge im Grenzgebiet zwischen Russland, der Mongolei, China und Kasachstan zugeordnet.

Sie bildeten mit den Bisons über Jahrhunderte die Lebensgrundlage der Indianer. Doch als immer mehr Puritaner die Küstenregionen besiedelten, wurde das fruchtbare Land knapp und es entzündeten sich die ersten Konflikte.

Einen unseligen Einfluss auf den Lauf der Dinge hatte die Ankunft der christlichen Missionare in Amerika, die in den indianischen Völkern nichts anderes sahen, als ungebildete Heiden.

Auch wenn diese Missionare nicht in ihren Glaubensrichtungen vereint waren, so waren sie sich einig in ihrem Bemühen, das Christentum notfalls mit Gewalt durchzusetzen.

Immerhin florierte der Austausch von Waren zwischen den Stämmen und den Ankömmlingen, denn die Einwanderer hatten einen wachsenden Bedarf an Biberpelzen und Otterfellen.

Als rein spekulativ muss jedoch die These bezeichnet werden, wonach der walisische Prinz Madoc im Jahrhundert mit einer Gruppe nach Nordamerika gesegelt sei und sich im Gebiet der heutigen US-Bundesstaaten Kentucky , Georgia und Tennessee niedergelassen haben soll; diese Gruppe soll den Indianerstamm der Mandan gegründet haben.

Weiter sammelten sie Beeren, Nüsse und Wildreis. Entlang der Küsten fingen sie Fische und Meeressäuger. Zwischen Beide Kulturen bestanden etwa bis zum Eintreffen der ersten Europäer und dem Beginn der historischen Zeit.

Im Westen und insbesondere den Wüstenregionen des Südwestens ist nach dem Ende der Archaischen Periode eine klare Abgrenzung von Epochen nicht möglich, hier gehen Kulturen regional und zeitlich sehr unterschiedlich ineinander über oder lösen sich mit teilweise beträchtlichen Siedlungsunterbrechungen ab.

Die Clovis-Menschen lebten etwa Die folgende Folsom-Kultur ca. Die dazu erforderlichen Kenntnisse wurden teilweise aus Mesoamerika übernommen.

Sie dauerten etwa von v. Aus Vermischung der Cochise- mit der Mogollon-Kultur entstanden etwa um n. Vermutlich löste eine Dürreperiode ab etwa n.

Die Anasazi-Kultur ging in die Pueblo-Kultur über. In den trockenen Prärien der Great Plains waren vor der Verbreitung des erst mit den Spaniern eintreffenden Pferdes nur die Flusstäler dauerhaft besiedelt.

Die Überschwemmungsbereiche boten gute Bedingungen für den Ackerbau. Die europäischen Kolonialmächte verhielten sich den indianischen Völkern gegenüber unterschiedlich.

Dies wird am Beispiel der französischen und englischen Kolonialpolitik deutlich. Die Franzosen begegneten den befreundeten Indianern mit Geschenken und mit Handel, die Engländer versuchten ihren Einfluss in Nordamerika dank Verträgen mit indianischen Völkern auszuweiten.

Beide Mächte zögerten nicht, gegen feindliche Indianer in den Krieg zu ziehen, wenn sie ihre Ausdehnung von indianischen Völkern behindert sahen.

Mit den ersten europäischen Kolonisten zogen christliche Missionare unterschiedlicher Glaubensrichtungen nach Amerika. Sie setzten ihren Glauben oft mit Gewalt durch.

Indianer mussten ihren traditionellen Glauben zu Gunsten des Christentums aufgeben. Da Religion und Kultur untrennbar miteinander verbunden sind, hatte dies tiefe Eingriffe in die indianischen Kulturen zur Folge und trug zur Zerstörung dieser Kulturen bei.

Besonders Biberhaar war für Kopfbedeckungen sehr begehrt. Für die Indianer brachte der Pelzhandel erhebliche Änderungen der Machtverteilung mit sich.

Wer sich eine gute Position im Pelzhandel sichern, und damit europäische Güter wie zum Beispiel Feuerwaffen einhandeln konnte, war klar im Vorteil. Der Pelzhandel brach im Jahrhundert zusammen.

Die europäischen Einwanderer brachten nach verschiedene Kulturgüter mit sich, die das Leben der Indianer nachhaltig veränderten.

Die Anwendung von Metallspitzen auf Speeren und Pfeilen führte zu ersten Kräfteverschiebungen unter den indianischen Nationen. Früher hatten sie Steinspitzen aus Granit oder anderen harten Steinen gefertigt.

Stämme, die zuerst Feuerwaffen erhielten, konnten benachbarte Stämme oft völlig aus ihren angestammten Gebieten vertreiben, was zu regelrechten Domino-Effekten führte.

Später berühmt gewordene Stämme wie die Lakota oder die Cheyenne waren ursprünglich sesshafte Bewohner des östlichen Waldlandes, bevor mit Feuerwaffen ausgestattete Nachbarn sie verdrängten.

Bereits im Folgejahr, als die US-Armee mit Repetiergewehren ausgestattet war, änderte sich dies schlagartig. Dem rücksichtslosen Einsatz von industriellen Tötungsmitteln wie Gebirgshaubitzen, Hotchkiss -Schnellfeuerkanonen, die Schuss pro Minute abfeuerten, sowie Gatling -Kanonen, einer frühen Form des Maschinengewehrs, hatten die Indianer nichts entgegenzusetzen.

Die frühen spanischen Einwanderer führten Pferde mit sich, die sich ab dem Gleich hier auf dieser Webseite findest Du das entsprechende Formular dazu.

Wir bedanken uns vorweg für Deine tolle Unterstützung! Du hast Anregungen für uns? Vor allem auch deshalb, weil der Mensch es gar nicht zulässt.

Begafft wie Affen im Zoo oder auch zugemüllt mit Abfällen, ziehen die Stämme, die noch verblieben sind, lieber abseits, damit sie ihre Ruhe haben und dort ungestört leben können.

Die Geschichte der Indianer ist gar nicht so einfach zusammenzufassen, da sie nie aufgeschrieben wurde. Insbesondere in Europa galten Indianer häufig als Barbaren, Heiden oder Wilde und waren nicht sehr geschätzt.

Der Ursprung der Indianer liegt aber wohl im asiatischen Raum, da sie Nachkommen von asiatischen Einwanderern Völkern sein sollen.

Man schätzt, dass diese Einwanderungen Der Name Indianer kam daher, da Kolumbus eigentlich nach Indien segeln wollte.

Dazu muss man natürlich wissen, dass Indien zu damaliger Zeit ganz Asien war. Da er aber in Amerika landete, was damals noch nicht bekannt war, dachte er, dass Amerika ein asiatischer Ausläufer war, und benannte die Ureinwohner nach dem Land Indien, also Indianer.

Indianer lebten jeher mit der Natur im Einklang, was auch an den indianischen Religionen zu sehen ist.

Diese gehen davon aus, dass alles in der Natur eine Seele oder einen Geist habe. Die ersten Europäer hingegen waren davon überzeugt, dass die Erde und die Natur ein Geschenk Gottes an die Menschen ist.

Zu Beginn war das zu verkraften. Sie nehmen an Powwows teil, führen ihre Tänze vor, tragen Stammeskostüme und bemalen ihr Gesicht. Gleichzeitig bringen Tanzvorführungen Geld für den Lebensunterhalt.

Denn die Feste der Indianer gelten als Touristenattraktion.

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Indianer ist nicht gleich Indianer. Seit gibt es eine gemeinsame indianische Widerstandsorganisation, in der sich verschiedene Indianervölker zusammengeschlossen haben - sie trägt den Namen "National Congress of American Indians" "NCAI". Die Tipis waren William Hill Deutschland Büffelleder Equilab und Ju Bayern schnell auf- und abgebaut werden. Bolivien nach den Präsidentschaftswahlen. Powwows zum Beispiel sind Tanzfeste, bei denen die Teilnehmer in traditioneller Kleidung gegeneinander antreten.

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2 Anmerkung zu “Amerikanische Indianerstämme

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